Aufwachen mit Blick aufs Meer. So könnte man sich den Beginn eines Tages vorstellen. Wir hatten leider im vor 1900 erbauten viktorianischen Hotel das Zimmer zur Meer abgewandten Seite. Aber wir konnten unseren Kaffee auf dem Balkon trinken und das Meer genießen. Dann ging es Frühstücken. Leider hat es angefangen zu regnen - irgendwie passend als wir zu den Erskine Falls fahren inmitten des Regenwaldes.
Es ging weiter die Great Ocean Road, die immer wieder klasse Blicke auf die Küste freigelegt hat. Den ein oder anderen Lookout haben wir natürlich mitgenommen. Ein Highlight war eine Fahrt in eine Stichstrasse bei Kennett River, wo sich Koalas in freier Wildbahn tummeln. 10 Stück haben wir entdeckt. Die Sonne kam jetzt durch, immer wieder gefolgt von Regenschauern. So auch, als wir nach Apollo Bay kommen und deswegen haben wir zu Mittag gegessen.
Als wird einen wunderschönen Gang durch den Regenwald bei Maits Rest machen, kommt die Sonne wieder raus. Perfekt.
Schließlich kommen wir der Great Ocean Road folgend nach Princetown, unserem heutigen Hostel (leider war heute am Karfreitag fast alles ausgebucht). Nach dem einchecken ging es weiter zum heutigen Top-Highlight: den Twelve Apostles, zusammen mit dem Ayers Rock das wohl meist fotografierteste Natur-Objekt in Australien. Die Twelve Apostle sind meterhohe Steine, die aus dem Ozean ragen. Einer ist bereits eingefallen.
Schließlich kommen wir der Great Ocean Road folgend nach Princetown, unserem heutigen Hostel (leider war heute am Karfreitag fast alles ausgebucht). Nach dem einchecken ging es weiter zum heutigen Top-Highlight: den Twelve Apostles, zusammen mit dem Ayers Rock das wohl meist fotografierteste Natur-Objekt in Australien. Die Twelve Apostle sind meterhohe Steine, die aus dem Ozean ragen. Einer ist bereits eingefallen.
Zunächst laufen wir die Gibson Steps hinunter (Stufen von der Straße zum Strand) , von wo aus man einen ungewöhnlichen Blick auf die Apostel hat und man beeindruckend die Größe der Apostel erkennt und wie klein wir Menschen doch sind. Danach geht's zu dem eigentlichen Apostel-Lookout von hoch oben. Der Wahnsinn. Man muß sich vorstellen, daß es auch wahnsinnig stark gewindet hat. Es hat ganz schön geblasen. Wir treffen einen Profi-Panorama-Fotograf, der sein Equipment bereits aufgebaut hat. Er wartet auf den Sonnenuntergang. Ich stelle mein Stativ auch bei ihm auf und er gibt mir ein paar Tipps. Leider mußten wir kurz bevor die Sonne komplett unten war, wieder zusammen packen, weil starke Schauer aufgekommen sind. Aber ich habe sagenhafte Aufnahmen im Kasten. Er meinte, dass die Felsen in ein paar Minuten hätten verschiedenfarbig geleuchtet. Naja, man kann nicht alles haben...
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