Aussie, wie kommen

Mittwoch, 9. April 2014

Tag 8: Von Launceston nach Freycinet Nationalpark

Heute hatten wir einen langen Weg vor uns: weniger von der Länge als eher vor der Dauer her. Die Strasse von Launceston nach St Helens (an der Küste) war sehr kurvenreich, wurde aber belohnt von sagenhaften weißen Stränden. Zunächst sind wir von St Helens Richtung Norden gefahren in die Bay of Fire. Die vielen Buchten hier haben ihren Namen erhalten, weil die ins Wasser ragenden Steine teilweise feuerrot gefärbt sind. Der Sand war so fein und weiß, die angrenzenden Berge mit grünem Regenwald bedeckt, das Meer so türkis, daß die ganze Kulisse einfach nur traumhaft war.
Zurück in St Helens sind wir noch zum St Helens Point gefahren, der sich auf einem Meeresarm befand. Unterwegs haben wir Pelikane und einen Echnida (australischer Schnabeligel) getroffen. Am St Helens Point angekommen durften wir schließlich riesige Sanddünen bestaunen.
Nun lag noch knapp 1,5 Stunden Fahrt vor uns. Wir kommen nach Bicheno, einer verschlafenen Fischerstadt. Von hier aus kann man Zwerg-Pinguine und Robben auf einem Felsen etwas weiter draussen beobachten. Und zum Abschluß bezogen wir unsere Hütte in Coles Bay, die nicht ganz so schön war wie die Hütte im Cradle Mountain, aber noch ganz Ok war. Wir bruzeln unser Steak und fallen ins Bett.

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